Tahiti & seine Inseln


TahitiflagFranzösisch Polynesien und seine 115 Inseln erstrecken sich Tahiti Inselnüber eine 4 Millionen km² große Fläche im Südpazifischen Ozean.
Tahiti, Moorea, Bora Bora, Huahine, Raiatea....Namen, die stellvertretend für die gesamte Südsee stehen und paradiesische Träume versprechen.

Tahiti KriegerSicherlich gehört der Archipel nicht gerade zu den supergünstigen, wenn man ihn mit anderen Inselstaaten vergleicht, jedoch versprüht er seinen ureigenen mystischen Flair, den man sonst nirgendwo anders finden wird und dem schon die Besatzungen der Bounty, des LeiKäpt´n Cook und anderen nachfolgenden Eroberer in vorigen Jahrhunderten erlegen sind.

Bora Bora schon seit Jahren zur Trauminsel Nummer Eins gekürt, wartet mit seiner großen, flachen, türkisschimmernden Lagune und seinen vom Urwald bewachsenen Vulkanbergen, sowie seinen vorgelagerten Motus mit blendend weißen Stränden und den vielen luxuriösen Beherbegungen auf der Insel selber. Hier erfüllt sich der Traum von Freiheit und endloser Weite, vom kulturellen Zauber der Inselbewohner und vom ewig salzigen Duft des durch die Palmkronen rauschenden Passatwindes.
Huahine weist Jahrhundert alte polynesische Ausgrabungsstätten auf und Moorea, Tahiti´s Nachbarinsel, wird oft als die sagenumwobene Insel “ Bali Hai “ aus James Micheners Roman verglichen. All diese Inseln sind vulkanischen Ursprungs und  werden von einem Saumriff umschlossen. Anders verhält es sich bei dem Tuamotu-Atoll. Diese große AnsamSüdsee Fischermlungvon Inseln und Inselchen sind durchweg Koralleninseln, oft nur einige Meter hoch und weisen leuchtend weiße Sandstrände auf.
Die Maquesas Inseln, über 1000 km abseits der Hauptinsel gelegen, zählen zu den “antiken” Inseln, welche relativ früh besiedelt worden sind (ca. 200 v.Chr.) Durch ihre hohen, zerklüfteten Berge und den dichten Urwäldern wirken sie schon von Weitem wie aus einer längst vergessenen Zeit. Hier scheint es keine Uhren zu geben, hier hat die Entwicklung Einhalt geboten. Die tahitanischen Inseln sind oft dicht bewachsen und Mandelbäume, Plamen, Akazien und Mangobäume spenden den Besuchern den kühlenden Schatten. An den Berghängen breiten sich Ananasfelder, Zitronenhaine, Tarofelder und Bananenplantagen aus. Lange, weite Sandstrände laden zum Sonnenbaden ein, auch wen manche der Strände durch das Vulkangestein eher dunkel erscheinen, und eine tiefblau schimmernde Lagune läd zu einem erfrischenden Bad ein. An manchen Stellen kann man dem lebhaften Treiben der Surfer und dem Wellenspiel zuschauen.

Das Leben in den Dörfern geht seinen eigenen, gemächlichen Gang, nur die Hauptstadt Papeete auf Tahiti scheint die Hektik einer Kleinstadt aufkommen zu lassen, mit seinen lebhaften Straßen und seinem quirligen Markt.

Tahiti im Ganzen oder für einige Tage als Stopover - Destination am Anfang oder Ende einer Reise birgt die Faszination, wo sich Traum und Wirklichkeit vereinen. Ein wahrhaft paradiesischer Urlaub !